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Alt 08-03-2010, 09:43 PM
Thogumarob Thogumarob is offline
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Die Belohnung

Die Belohnung



Ich habe meine Freundin gar nicht so lange überreden müssen, ihr letztes Abenteuer doch aufzuschreiben und hier zu veröffentlichen. Beim Korrekturlesen bin ich jedenfalls so geil geworden, dass wir einen herrlichen Fick hatten. Hier ist ihr Bericht:





Also ein bischen mulmig ist mir schon. mich hier so in der Anonymität zu offenbaren, aber letztlich kenne ich im wahren Leben auch keine Hemmungen.

Ich heiße Angelika, aber die meisten nennen mich Geli oder Geili. Ich entspreche dem typischen Frauenklischee, lange blonde Haare, zwei üppige, aber straffe Titten, guter Fickbody mit einem runden Hintern und zwei endlos langen Beinen - ergibt eine Größe von 1,75m. Da ich von meiner Mutter eine Schwäche für High Heels geerbt habe, erscheine ich in der Regel nicht unter 1,90m.

Von meinem Pa habe ich den Faible für schnelle Autos her, so dass fast mein ganzes Gehalt für meinen gebrauchten Porsche und für Klamotten draufgeht. Den Rest spendieren mir meine Jungs und mein Freund.

Ich arbeite bei der MTU und bin was versaute Sprüche angeht, echt abgehärtet, wenn ich im Minirock und High Heels durch die Produktionshallen laufe.

An einem Tag im Frühjahr – es war der erste Tag an dem es wieder richtig sommerlich warm werden sollte und an dem ich wieder meine sliplose Zeit einläuten wollte – überhole ich auf dem Weg zur Arbeit etwas leichtsinnig einige Familienkutschen, als mir plötzlich wie aus dem Nichts ein Auto entgegenkommt. Instinktiv lenke ich meinen Porsche in den Acker und die entgegenkommende Autofahrerin hatte den gleichen Gedanken. Das war ein Schock für mich, ich zitterte am ganzen Körper und war kaum in der Lage, auszusteigen. Wir waren aber beide unverletzt und das andere Weib zeterte und schimpfte, was das Zeug hielt. So allmählich musste ich mich sammeln und mir wurde schlagartig bewusst, dass Heels im Acker nicht das ideale Schuhwerk sind. Aber mit meiner blanken Fotze unter dem Mini konnte ich sicherlich bei den Bullen punkten. Und manch einem schwillt noch zusätzlich der Kamm, wenn eine Lady im matschigen Acker in Heels herumläuft. So war es dann auch. Die Jungbullen schenkten mir mehr Glauben als der keifenden Geschäftsfrau.

Mein Auto allerdings war fahruntüchtig und musste abgeschleppt werden. Um meinen Rennschlitten kümmerten sich in der MTU immer einige Jungs, die mir fast jeden Wunsch von den Lippen ablasen.

Denen schilderte ich per Handy kurz mein Problem, und bat sie, schnellstmöglich zu kommen. Schließlich wollte ich mir auch keine Blasenentzündung holen. Im Nu waren die Jungs mit einem Autotransporter da und luden meinen verbeulten und verdreckten Porsche auf. Mittlereile war ich genauso verdreckt, meine Heels vor lauter Lehm kaum zu erkennen und meine Beine bis zu den Oberschenkeln schlammbraun. "So nehmen wir dich nicht im Fahrerhaus mit," flachsten die Jungs, "und überhaupt haben wir ja wohl einiges gut bei dir, oder?" Mir war klar, dass ich in den nächsten Minuten ein eiweißhaltigen cremiges Frühstück erhalten würde und mir auch ansonsten etwas einfallen lassen musste. Auf das folgende Blaskonzert möchte ich gar nicht näher eingehen.

Als Belohnung für die Jungs, die mein Auto im Nu wieder repariert hatten, habe ich mit dann folgendes ausgedacht:

Am Mittwoch überreiche ich jedem ein Kuvert mit einer Einladung für den kommenden Samstag in die Königsthermen, mit der Auflage, bis dahin nicht mehr zu wichsen oder zu ficken. Außerdem mache ich ihnen klar, dass ich nur sauber rasierte Schwänze blase. In der Königstherme gibt es einen riesigen eigenen Saunabereich mit Außensaunen und einigen frivolen Spielmöglichkeiten. Eine der Außensaunen werde ich gemeinsam mit meinem Freund etwas anders nutzen und meine sechs geilen Kollegen verwöhnen bzw. mich von ihnen so richtig durchficken lassen. Schon mit 16 haben mich ein paar ältere Jungs im Urlaub eingeritten und zur willigen Dreilochstute ausgebildet.

Da mein Freund gerne zuschaut und als letzter in mein zugeschleimtes Gesicht absahmt, hat er kein Problem mit meiner Art Kollegen zu belohnen. Mit meiner besten Freundin Petra, die mindestens genauso geil ist wie ich, kann ich sogar noch einen zusätzlichen Kick einbauen.

Der Freitagnachmittag ist dem Styling vorbehalten, extralange Finger- sowie Fußnägel gehören für mich genauso dazu, wie eine blitzblank rasierte Pussy. Ich entscheide mich, morgen einen weißen, völlig durchsichtigen Stringbadeanzug anzuziehen der vorne so schmal geschnitten ist, dass ich ihn wunderbar in meine Clit ziehen kann. Hinten zieht sich ein ganz schmales Band durch meinen Hintern. Aber auf dem Weg zum Schwimmbad lasse ich natürlich meine zwei Prachteuter durch eine transparente Bluse scheinen und auch der Wicked Weasel Minirock kann meine blanke Pussy nicht ansatzweise verdecken. Schließlich habe ich sie auch mit einer Labienspange verziert, die meine beiden inneren Schamlippen auseinanderklappen und zusätzlich reizen. Um über den Dingen zu stehen, ziehe ich meine höchsten Plateauheels mit einer Höhe von 27 cm an.

Heute ist mein Schlampentag, ich benehme mich wie eine Schlampe und will auch so behandelt werden. Die Jungs erwarten mich schon auf dem Parkplatz. Bei meinem Anblick versteifen sich ihre Kolben. "Na, Jungs, wart ihr auch schön brav?" frage ich mit unschuldigem Blick und greife Tom und Alex in den Schritt. " Schließlich sollt ihr mich richtig durchficken und zuschleimen." Gerne tragen die Jungs meine Sachen und traben mit giergen Blicken hinter mir her. Ihr Blick ruht auf dem vom Micomini unbedeckten Drittel meines Prachthinterns. Zwei Mal bleibe ich noch stehen und bücke mich, um ihre Vorfreude noch zu erhöhen.

Wie die Jungs dann in ihre Badeshorts gekommen sind, vermag ich nicht zu beurteilen, allerdings haben sich die Schwänze wieder versteift als sie mich im total transparenten Nichts von Badeanzug erblickt haben. Im Schwimmbecken sind wir nicht allzulange herumgetollt, Hier hat jeder versucht, mir von hinten seine Fickstange gegen meine Clit zu drücken um mir so seine Erregung zu zeigen.

Allmählich wird es etwas ruhiger im Bad. "So Jungs, ich könnte jetzt einen Saunagang vertragen," säusele ich. "Was ist mit euch?"

Im Nu sind wir mit unserem Gepäck oben in der Saunalandschaft und schälen uns aus unseren Badeklamotten. Um die Jungs zu reizen, bitte ich meinen Freund Stefan mir doch die Labienspange wieder anzubringen und schlüpfe nicht in Badelatschen, sondern in nuttenmäßige Plateauheels aus durchsichtigem Plastik. "Na, Jungs, gefällt euch, was ihr seht?" Die steifen Schwänze sprechen Bände. "Kommt ihr Geilböcke, wir gehen in den Whirlpool, Stefan schau du dich doch schon mal nach einer leeren Sauna um!" Die geilen Böckekennen keine Hemmungen mehr. Ihnen ist es egal, mit einem steifen Schwanz durch die Saunalandschaft zum Whirlpool zu laufen. Sie wollen jetzt nur eines, möglichst bald entsaften und dann ausdauernd ficken.

Im Whirlpool spüre ich sofort unzählige Hände, die alle empfindlichen Stellen meines Körpers verwöhnen. Fordernd hält mir Roland seinen Schwanz vor mein Gesicht. "Jetzt ramm ich mein Rohr in deine Maulfotze, jaaahhh ist das gut!" Für mich ist es das Höchste, so in der Öffentlichkeit genommen zu werden. Ein erster Orgasmus überwältigt mich als mir Roland seinen Geilschleim ins Gesicht schießt. Ich torkle aus dem Whirlpool und achte arauf, dass der Glibber in meinem Gesicht kleben bleibt. "Zwei Portionen verträgt mein Geilface schon noch," fordere ich, " sonst sieht man ja gar nicht, dass ich euer Fickstück bin, wenn wir in die Sauna gehen!" "Du verfickte Spermasau kriegst was du verdienst!" Mit diesen Worten ziehen Tom und Alex meinen Kopf an den Haaren nach hinten und schießen mir ihre dickflüssige Sacksuppe mitten ins Gesicht. Der erste Schub trifft gezielt in meine Augenhöhlen, die restlichen Schübe klatschen mir in die Fresse, in die Haare und auf meine gierige ausgestreckte Zunge. "Mach die Augen auf, du Luder, auf geht es in die Sauna." Anfangs brennt es tierisch, aber dann ist Sperma in den Augen wie die nächste Stufe zur absoluten Geilheit.

Die Jungs haben mich bewusst an vielen Saunabesuchern vorbeigeführt und ich habe diesen Spermawalk genossen. Stefan hat eine 80 Grad-Sauna im Freien, die für 20 Personen geeignet ist, ausgemacht und für uns auserkoren. Derzeit hocken nur drei gut gebaute Jungs drin, die sicher nichts gegen unser Treiben haben werden. "Ich glaube, meine Gesichtsmaske braucht eine Auffrischung und auch ein Spermacocktail wäre mir jetzt recht! Jungs, schleimt endlich euren Überdruck aus den Eiern, dass ihr mich dann ausdauernd ficken könnt." Das waren meine letzten verständlichen Worte, der Rest waren eher unverständliche Gurgel- und Stöhnlaute. Die Jungs haben wirklich viel von ihrem kostbaren Saft für mich aufgespart und ließen sich jetzt den Geilschleim von mir genüßlich aus den Eiern locken. Ihr Saft schmeckte einfach herrlich und Stefan vollendet als letzter meine perfekte Gesichtsmaske. Dann heben mich zwei Jungs direkt neben dem Saunaofen hoch. Ich umarme Max und schlinge meine Beine um ihn, damit er mich aufspießen kann. Doch er drückt mir seinen Fickspeer nicht in meine hungrige Fotze sondern in meinen präparierten Arsch. Ich präpariere mir immer mein Arschloch, wenn ich mit einem Arschfick rechne. Dann ist Vergnügen garantiert. "So, Geili, jetzt gibt es Doppelanal!" Erbarmungslos drückt auch Tom seinen Knüppel durch meinen Schließmuskel. Ich habe das Gefühl, es zerreißt meinen Arsch. Aber schon nach einigen Stößen weicht der Schmerz der puren Lust, die durch einen Stellungswechsel kurz unerbrochen wird. Auf der unteren Bank liegt Roland mit seinem abstehenden Pfählrohr, dass ich mir jetzt in meine Möse ramme. Und schon wieder drücken zwei Schwänze durch meinen Schließmuskel. "Drei Schwänze, einfach geil, " denke ich und schon steckt der vierte in meinem Fickmaul. "Du sollst uns bedienen und nicht deiner Lust frönen," keucht einer. "Hey Jungs rotzt euer Sperma in das Geilface von meiner Fickbraut," stöhnt Roland, und schon klatschen die nächsten Fontänen in mein Gesicht. Gleichzeitig pumpt ein Schwanz eine Ladung Sacksuppe in meine Mokkahöhle.

Da wird die Tür aufgerissen.

"Ja was ist denn hier los, das gibt’s doch gar nicht! Wo ist der Bademeister, oder die Polizei."

In Sekundenschnelle schrumpeln die fleißigen Freudenspender zusammen. Meine Freundin Petra, die natürlich bis auf Roland keiner kennt, hat mit ihrer Mutter die Sauna betreten. Verschmitzt blinzelt sie mir zu. "Jungs, das ist hier ja eine Massenvergewaltigung, oder was sagt das Opfer?" "Nein, nein, lassen sie mal. Ich habe meinen Spaß mit den Jungs." Innerlich muss ich lachen. "Ein armes Mädchen ist doch mit sovielen notgeilen Kerlen überfordert," wirft jetzt ihre Mutter ein. "Nachdem die Frau aber offensichtlich nicht in Not war, wollen wir das öffentliche Ärgernis nicht noch öffentlicher machen. Ich nehme an, wir dürfen mitsauen." Mit diesen Worten breitet Petras Mutter ihr Handtuch auf der mittleren Liege aus und setzt sich mit weit gespreizten Beinen auf ihr Handtuch. Als die Jungs ihre zahllosen Fotzenpiercings sehen, schwellen die Kämme wieder an. Auch Petra hat es nicht länger ausgehalten und schon die erste Latte wieder hochgeblasen. Jungs, jetzt muss kein Schwanz mehr draußen bleiben, jetzt sind genug geile Löcher da! Mhh du schmeckst geil nach Arschfick, das liebe ich!" Jetzt ging das zügellose Treiben unvermindert über eine Stunde weiter, natürlich nicht in der Sauna, sondern in einer schwer einsehbaren Ecke auf der Liegewiese.Genüsslich ließen wir Geilstuten uns in alle Löcher gleichzeitig ficken, jeder durfte abschleimen, wo er wollte, so dass der Saft aus allen Löchern lief, in den Haaren und im Gesicht klebte. Irgendwann waren wir Fotzen wundgefickt und hatten auch den letzten Tropfen Sperma aus den Eiern gesaugt. "Schön, dass du uns den Tip gegeben hast," murmelte eine durchgefickte Petra.

"So eine Belohnung habe ich mir nicht zu erträumen gewagt, wann fährst du denn wieder in den Acker?" fragt ein völlig erschöpfter Tom.

"Naja, vielleicht reicht ja auch schon eine Generalüberholung für eine kleine Belohnung, dann am Baggersee."

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